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Montag, 25. August 2014

The best place to be!

Das grelle Handylicht brennt in meinen Augen als ich halbverschlafen auf die Uhrzeit blicke. 5.00 Uhr Morgens, und noch immer bin ich alleine. Sie hatte es mir versprochen pünktlich wieder hier zu sein, doch ich habe kaum Zeit an ihr zu zweifeln als schon wenige Sekunden später die Tür hinter ihr zufällt. Wir grinsen uns kurz an, dann packen wir beide leise unsere Sachen zusammen und verlassen das Hotelzimmer gemeinsam. Es ist alles still, sogar von weitem hört man leise die Ansagen des Fahrstuhls durch als Flure fliegen. Ground Floor ertönt es nun lauter, als die Türen des Fahrstuhls wieder für uns aufgehen. Es ist als würde fast die ganze Welt schlafen, nur ein einsamer Mann fährt mit der Poliermaschine über das Mamor. Auch die große Poolanlage liegt unberührt vor uns welche sonst eher ein Gewühl aus Paaren und Kleinen Kindern ist, die wie wild mit dem Wasser  herum spritzen. Nur das Tor zum Strand wurde so eben geöffnet, deshalb nehmen wir unsere Schuhe in die Hand und laufen über den Asphalt hin zum Meer. Lediglich ein paar Vögel hört man und die Blätter der Palmen die leise im Wind schwirren. Die Dämmerung hat schon längst eingetreten als wir die ersten Sandkörner unter unseren Füßen spüren. Zusammen lassen wir uns auf der vordersten Liege beider, die wohl in spätestens einer Stunde von dem ersten Hotelbesucher reserviert werden wird. Langsam kämpft sich die Sonne am Horizont hoch, und nach und nach scheint sie über das nächste höchste Hotel bis sie letztendlich den ganzen Strand in ein dunkel gelbes Licht hüllt. Dazu leuchtet der Himmel in allen möglich Pastellfarben. Zufriedenheit liegt in der Luft, als ich durch den noch kühlen Sand dem Meer Schritt für Schritt näher komme. Die Wellen kitzeln an meinen Füßen und als ich die Augen schließe höre ich nur das Rauschen der Wellen, die im gleichmäßigen Takt vor mir brechen. Das ist Sommer, Sand unter deinen Füßen das große Meer vor deinen Augen und ein traumhafter Sonnenuntergang. So etwas kann kein Mensch mit Geld bezahlen denke ich mir und als ich zur Seite Blicke und auch in ihrem Gesicht eine unglaubliche Zufriedenheit sehe bin ich einfach nur glücklich. Genau an solche Momente werde ich mich in wenigen Monaten erinnern wenn der Herbst und vor allem der Winter einen kaum aus der Dunkelheit entfliehen lässt.

Urlaub in den Sommerferien, dass hieß für mich immer Koffer packen Mp3 Player mit so vielen Liedern ie möglich vollklatschen, damit auf der zweitägigen Fahrt nach Italien auch ja bloß keine Langweile aufkommt. Urlaub in den Sommerferien hieß für mich immer Stau auf der Autobahn und Bedienung des süßen kleinen Kühlschranks der ins Auto eingebaut wurde. Dieses mal hieß es Koffer wiegen und Reisepass bereit halten. Ich bin das erste mal länger als eine Stunde geflogen und immer noch der Meinung Autofahren ist viel cooler. Aber nun gut, es hat sich auf jeden fall so gelohnt.Wir haben in einem unglaublichen Hotel in Side gewohnt und es gab so viel leckeres Essen und eine diesen Poolanlage. Das Wetter war natürlich unglaublich, und ich hätte gar nicht gedacht das ich mich so schnell an die Temperaturen gewöhne. Habe es sogar ohne einen ernsthaften Sonnenbrand überstanden was für mich Leiche echt schon mal ein Wunder ist. Insgesamt waren wir 12 Tage dort und ich habe so viel zu erzählen aber vor allem auch zu zeigen. Aus diesem Grund gibt es jetzt erstmal eine Riesen Photobomb, denn die Bilder sind so schön geworden wie ich finde. Also viel Spaß beim gucken! <3






























Kommentare:

  1. krass krass schön lea!! <3 mit was bearbeitest du denn deine bilder ? :)

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  2. Dankeschön!!!! Mit meinen Grundkenntnisse bei Photoshop haha ! :D

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